KEMPER SYSTEM bietet ersten lösemittelfreien und geruchsarmen Metallkleber


Vellmar. Wenn aus dem Hause KEMPER SYSTEM Neuerungen kommen, horcht die Branche gerne mal auf. In diesem Falle lohnt sich das besonders. Denn das Unternehmen bringt nun mit dem KEMPERTEC MA-SF Metallkleber den ersten lösemittelfreien und geruchsarmen Metallkleber auf den Markt. Praktisch: Ehe man sich hier „blind“ für ein größeres Gebinde entscheidet, stellt der Flüssigkunststoffhersteller Händlern und Verarbeitungsprofis eine 1-kg-Abfüllung gratis zum Testen bereit.

Der einkomponentige Metallkleber klebt alle gängigen Metallbleche und Metallprofile. Aber das nicht irgendwie, sondern lösemittelfrei und geruchsarm – damit ist er der erste seiner Art. Und ganz gleich, ob es sich um Zink, Kupfer, Aluminium, Edelstahl oder auch verzinktes Stahlblech handelt, der KEMPERTEC MA-SF Metallkleber haftet auf den unterschiedlichsten Untergründen wie Beton, Kalksandstein, Ziegelstein oder Holz sowie Dämmstoffen und Abdichtungsbahnen. Das macht ihn ideal für den Einsatz etwa auf Mauern, Fensterbänken oder Attiken. Der Vorteil: Anstelle von undichtem Verschrauben kann jetzt ganz einfach, sicher und vor allem dicht geklebt werden. Besonders hervorragende Haftungsergebnisse liefert der kalt zu verarbeitende, kälteflexible und wärmebeständige Metallkleber übrigens auf KEMPEROL Abdichtungen, Polymerbitumenbahnen und Dämmstoffen, die mit entsprechender KEMPERTEC Grundierung vorbehandelt wurden. Damit ist er mit nahezu allen Produkten der KEMPEROL Familie perfekt kombinierbar. Noch dazu lässt sich der KEMPERTEC MA-SF Metallkleber ganz einfach lagern – bei langer Haltbarkeit. Das 1-kg-Testpaket kann von Fachverarbeitern exklusiv unter kemperol.de/metallkleber angefordert werden.

KEMPER SYSTEM stellt bereits seit über 60 Jahren Abdichtungs- und Beschichtungssysteme her – und brachte 1969 als Pionier erstmals Flüssigkunststoffe zur Dachabdichtung ein. Das Portfolio des Unternehmens wird regelmäßig um richtungsweisende Neuerungen erweitert, die aus der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung entspringen.